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Unsere Geschichte

Die ersten Ausgaben des Hoyer Wochenblatts, des Rotenburger Anzeigers, der Syker Zeitung, der Wildeshauser Zeitung, der Sulinger Kreiszeitung und der Diepholzer
Zeitung werden veröffentlicht.

Die Syker Zeitung schließt sich mit den Zeitungen aus Twistringen, Thedinghausen, Bassum und Brinkum zusammen.

Kauf des Rotenburger Anzeigers durch den Buchdruckereibesitzer Karl Sasse. Ein Jahr später erscheint die Rotenburger Kreiszeitung zum ersten Mal.

Zusammenschluss des Diepholzer Kreisblatts und der Sulinger Kreiszeitung. Zukünftig wird es eine gemeinsame Ausgabe geben.

Zusammenschluss des Hoyaer Wochenblatts und der Syker Zeitung.

Herausgabe von verschiedenen Amtlichen Verordnungsblättern.

Erscheinung der Syker Zeitung und der Nebenausgabe Hoyaer Wochenblatt. Ab 1952 erscheint mit der Kreiszeitung für die Grafschaft Hoya eine gemeinsame Ausgabe.

Zusammenschluss von Kreiszeitung, Diepholzer Kreisblatt, Sulinger Kreiszeitung, Verdener Aller-Zeitung und Achimer Kreisblatt.

Beginn der 1980er Jahre: Umstellung von Blei- auf Fotosatz. 1987 wird die letzte im Bleisatz erstellte Tageszeitung im heutigen Druckereimuseum in Wildeshausen gedruckt.

Das Nachrichtenportal kreiszeitung.de geht online.

Die Tageszeitungsausgaben werden künftig um ein Anzeigen-Wochenblatt ergänzt.

In den Tageszeitungen der Mediengruppe erscheint täglich eine Werder-Bremen-Seite.

Die Aller-Weser Verlagsgesellschaft mbH wird gegründet und etabliert sich als Zuhause der Anzeigenblätter in der Mediengruppe.

Angliederung des Karl-Sasse-Verlags an die Mediengruppe.

Erscheinung der ersten e-Paper-Ausgabe.

Start der digitalen kreiszeitung.de-App.

Das e-Paper wird zu elona, der digitalen Tageszeitung.

Unsere Redaktion

Vicco von Bülow alias Loriot hielt die Zeitung auch deshalb für unersetzlich, weil er nur damit und eben nicht mit dem Computer nasse Schuhe zum Trocknen ausstopfen konnte. Wir meinen, unseren Leser Tag für Tag gute Argumente in die Hand zu geben, nicht ausschließlich den handlich-praktischen Nutzwert zu sehen. Auch wenn mehr und mehr unserer Abonnenten die digitale Version vorziehen, ist und bleibt die Tageszeitung das wichtigste Informationsmedium für die Menschen vor Ort.

Annähernd 90 festangestellte Redakteure und Volontäre produzieren heute mit der Unterstützung zahlreicher freier Journalisten die Titel der Mediengruppe Kreiszeitung. An zehn Redaktionsstandorten des Verbreitungsgebietes zwischen Hunte und Wümme erscheinen heute insgesamt 13 unterschiedliche Lokalausgaben. Damit erreicht die Mediengruppe die Menschen zwischen Großenkneten im Westen bis nach Fintel im Osten, zwischen Ottersberg im Norden und Stemwede im Süden.

Die Tageszeitungen der Mediengruppe Kreiszeitung bieten ein komplettes Spiegelbild des Geschehens in der Heimat – und zwar mit all seinen Facetten. Natürlich ist die Redaktion auch Wegweiser durch die große weite Welt, natürlich berichtet die Zeitung auch über das aktuelle Geschehen rund um den Globus, die Redakteure kommentieren und geben Orientierungshilfe. Doch im Zentrum der täglichen Arbeit steht eindeutig das unmittelbare Umfeld der Leser. Engagement und Nähe, aber auch Neugier und kritische

Distanz sind dabei ebenso wichtig wie Seriosität und Glaubwürdigkeit. Für eine flächendeckende Lokalberichterstattung ist die Tageszeitung eben auch heute noch alternativlos.

Nicht verhehlen wollen wir an dieser Stelle, dass die Arbeit nicht leichter, manchmal sogar deutlich schwieriger geworden ist. Das gilt gerade und ganz besonders für die Lokaljournalisten. Denn Lokalredakteure leben in der Regel dort, wo sie arbeiten. Genau das ist manchmal ein recht schmaler Grat. Da kann es passieren, dass der Kollege über ein unerfreuliches Ereignis berichtet, das der Nachbar aber vielleicht gar nicht in der Zeitung lesen möchte. Da gibt es dann auch schon einmal grimmige Blicke des Gegenübers auf dem Wochenmarkt. Das macht nicht immer Spaß. Natürlich wäre es leichter, dem Ärger aus dem Weg zu gehen und einfach nur über die positiven Dinge des Lebens zu berichten, aber unser Job ist es eben nicht, Meister der Lobhudelei zu sein, sondern Beobachter, Wächter und eben auch Kritiker.

Ein französischer Politiker hat einmal gesagt: Die Presse muss schreiben können, was sie will, damit gewisse Leute nicht tun können, was sie wollen. Das gilt übrigens nicht nur für die große Weltpolitik, sondern ganz besonders auch für das lokale Umfeld. Deshalb werden wir das Geschehen in der Region weiter fest im Blick behalten und berichten – gedruckt auf Papier oder digital für unsere Online-Produkte. Wir bleiben für unsere Leser am Ball!

Hans Willms

Kontakt

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per Telefon: 04242-58-400
per E-Mail: vertrieb@kreiszeitung.de

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